Eine knappe Niederlage mussten die Damen der Eintracht Kattenhochstatt zu Hause gegen den SV Segringen hinnehmen. Die Heimelf kam nie richtig ins Spiel, und war gegen die spielstarken Gäste ständig am Hinterherlaufen. Bereits in der 3.Minute ging Segringen durch Giuliana Bog in Führung. In der 14.Minute erhöhte Anna Berndt durch einen unhaltbaren Freistoß direkt zum 2:0. In der 34.Minute war es erneut Giuliana Bog die zur vermeintlichen Vorentscheidung traf. Kattenhochstatt gab nicht auf und kämpfte sich zurück. Nach einem Freistoß, den die Gästekeeperin nur abklatschen konnte, war Laura Eder zur Stelle und erzielte in der 39. Minute das 3:1. Im 2.Durchgang kamen die Mädels aus Kattenhochstatt ein bisschen besser ins Spiel, der nötige Anschlusstreffer ließ aber lange auf sich warten und kam dann doch ein bisschen zu spät um das Spiel noch zu drehen. In der 90.Minute gelang Christina Rührer, nach einer schönen Ecke von Eleonora la Rocca, noch das 2:3, was dann auch der Endstand war. Den 3. Tabellenplatz konnten die Kattenhochstätter Damen jedoch verteidigen. Nächstes Wochenende ist spielfrei, danach geht’s zum SSV Aurach.
Spielerinnen: Blischke, Streng, Julia Rührer, Ossinger, Görg, Gagsteiger, Gutgesell, Christina Rührer, Roßkopf, Eder, Larissa Pfeifer Eingewechselt: Mürl, Katharina Pfeifer, la Rocca, Jakob, Erdmannsdörfer
Die Eintracht empfing die TSG Pappenheim vor rund 100 Zuschauern zum Heimspiel. Bereits früh in der Partie gingen die Gäste durch Leon Frey nach einem im Spielaufbau abgeblockten Abschlag des Torwarts mit 0:1 in Führung. Das Heimteam um Trainer Daniel Heckel zeigte sich durch den frühen Rückstand unbeeindruckt und erspielte sich einige aussichtsreiche Chancen. So war es in der 25. Minute Max Hußendörfer, der nach einer schönen Kombination frei vor dem Tor zum Abschluss kam. Doch der Pappenheimer Schlussmann konnte sowohl diesen als auch den anschließenden Nachschuss parieren. Nach einem Eckball in der 30. Minute köpfte Philipp Allertseder den Ball nur knapp über das Tor. Nur wenige Minuten darauf setzte Michael Luff einen Freistoß an die Latte. In der zweiten Halbzeit waren die Gastgeber zu Beginn besser in der Partie. Doch in der 52. Minute war es erneut Leon Frey, der für die Gäste auf 0:2 erhöhte. Die TSG Pappenheim stellte sich nun etwas tiefer und ließ kaum noch Chancen zu. In der 70. Minute spielte sich Max Fiedler im Strafraum frei und konnte nur mit einem Foul gestoppt werden. Den anschließenden Elfmeter verwandelte Philipp Allertseder sicher zum 1:2 Anschlusstreffer. Felix Meier verhinderte mit starken Paraden einen höheren Rückstand in der zweiten Halbzeit. In der Schlussphase verflachte die Partie zunehmend und spielte sich weitgehend im Mittelfeld ab, ohne dass sich eine Mannschaft noch weitere zwingende Torchancen erarbeiten konnte.
Am Ende siegte die TSG Pappenheim in einem zweikampfbetonten Spiel mit 1:2.
Aufstellung: Meier, Reitlinger, Allertseder, D. Heckel, M. Thalhauser, Hußendörfer, Bloß, Herbst, Uellendahl, Luff, Henkel Eingewechselt: Mürl, Neulinger, Fiedler
Die Damen der SpVgg Eintracht Kattenhochstatt haben das Bezirksliga-Landkreisderby gegen SG Bergen zwar knapp mit 1:0 für sich entschieden, aber aufgrund der Torchancen war der Sieg hoch verdient. Im ersten Durchgang spielte sich viel im Mittelfeld ab, Kattenhochstatt erspielte sich immerwieder Torchancen, aber keine zwingenden, Bergen kam lediglich durch Eckbälle gefährlich vors Eintracht Tor. In der 43. Minute erzielte Kattenhochstatt dann den einzigen Treffer im Spiel. Marlene Streng brachte eine Ecke auf den 2. Pfosten, da stand Laura Eder goldrichtig und köpfte zum 1:0 Siegtreffer ein. Im der zweiten Hälfte hatten die Gäste aus Kattenhochstatt noch 2-3 100%ige Tormöglichkeiten die aber ungenutzt blieben. Auf Bergener Seite gab es außer Ecken keine Torchancen, dazu stand die Eintracht Defensive einfach zu gut und sicher.
Aufstellung: Blischke, Streng, Ossinger, Julia Rührer, Jeworrek, Gagsteiger, Gutgesell, Christina Rührer, Mürl, Eder, Larissa Pfeifer Eingewechselt: Erdmannsdörfer, Roßkopf, la Rocca, Görg
Am 09.04.2026 wurde unser „V1“ Norbert Kleemann im Rahmen des Sportempfangs der Stadt Weißenburg für seine „ehrenamtlichen Leistungen im Bereich des Sportwesens“ ausgezeichnet.
Die Ehrung übernahm die 2. Bürgermeisterin Maria Schneller, die den erkrankten Oberbürgermeister Jürgen Schröppel vertrat. In einem würdigen Rahmen wurde Norberts jahrzehntelanges Engagement für unseren Verein entsprechend gewürdigt.
Auch prominente Gratulanten waren vor Ort: Der ehemalige Clubtrainer Hans Meyer (DFB-Pokalsieger 2007) ließ es sich nicht nehmen, unserem ehemaligen 1. Vorstand persönlich zu gratulieren.
Diese Auszeichnung ist eine große Anerkennung für das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement von Norbert, der unseren Verein über viele Jahre hinweg entscheidend geprägt hat.
Lieber Norbert, herzlichen Glückwunsch zu dieser verdienten Ehrung und vielen Dank für deinen unermüdlichen Einsatz in den vergangenen 30 Jahren zum Wohle unserer Eintracht!
(Uwe Mühling) Nach dem Sieg im Viertelfinale gegen die DJK Fiegenstall hat die Eintracht Kattenhochstatt nun auch im Halbfinale des Frauenfußball-Bezirkspokals wieder einen Bezirksoberligisten ausgeschaltet: Durch einen 3:1-Sieg gegen den TV Büchenbach zog das Team von Trainerin Maria Makowska ins mittelfränkische Endspiel ein.
Bei der früheren polnischen Nationalspielerin und Deutschen Meisterin (mit Turbine Potsdam), die seit vergangenem Sommer die Eintracht-Mädels coacht, war die Freude über den Erfolg ebenso riesig wie bei der Mannschaft, bei Spielleiter Stephan Rührer sowie bei den Fans. Dass alle im Team sehr konzentriert und diszipliniert mitziehen, nannte Makowska als einen wesentlichen Aspekt, warum es bei den Kattenhochstatterinnen derzeit so hervorragend läuft – was auch in der Bezirksliga Süd mit Tabellenrang drei gilt.
Drei Spiele binnen fünf Tagen
Die Eintracht hatte an Ostern ein Mammutprogramm mit drei Spielen binnen fünf Tagen zu bewältigen. Nach den Bezirksliga-Siegen am Gründonnerstag und Karsamstag gegen Wallnsdorf und Sulzkirchen folgte am Ostermontag gleich der Pokalknüller gegen das BOL-Team aus Büchenbach. Angesichts der hohen Belastung der vergangenen Tage war der Pokal-Coup gegen den Favoriten umso höher einzustufen.
Im Endspiel trifft das Eintracht-Team nun erneut auf einen Bezirksoberligisten, nämlich die DJK Nürnberg-Eibach, die sich im anderen Halbfinale mit 2:1 beim FC Pegnitz behauptete. Termin ist voraussichtlich am Donnerstag, 14. Mai (Christi Himmelfahrt), Genaueres zum Finale um den „Hiscox-Bezirkspokal“ wird noch bekannt gegeben.
Das Halbfinale vor über 100 Zuschauern in Kattenhochstatt war bei bestem Fußballwetter ein sehr faires und gutes Spiel von beiden Seiten. Der gastgebende Bezirksligist und die BOL-Truppe aus Büchenbach lieferten sich ein Match auf Augenhöhe und mit dem besseren Ende für Kattenhochstatt. Zunächst ging der TV 21 in der 34. Minute durch Vanessa Klupp mit 0:1 in Führung, was auch zugleich der Pausenstand war.
Im zweiten Durchgang legte die Heimelf einen Zahn zu. In der 48. Minute verwandelte Carina Pika eine Ecke direkt zum 1:1-Ausgleich. Büchenbach schien daraufhin ein bisschen schockiert zu sein, und die Eintracht legte nach: In der 63. Minute brachte Marlene Streng einen Freistoß gefährlich vors Büchenbacher Tor, und der Ball landete abgefälscht durch Marina Zippel zum 2:1 im eigenen Netz.
Zu diesem Zeitpunkt hatte Kattenhochstatt mehr Zugriff auf das Spiel und ließ defensiv fast nichts zu. Einmal musste Torhüterin Marie Blischke mit einer Glanztat den möglichen Ausgleich verhindern. Nach Zuspiel von Laura Eder machte dann in der 87. Minute Christina Rührer den Deckel drauf: Sie traf mit einem schönen Linksschuss zum 3:1-Endstand, wobei die TV-Keeperin etwas unglücklich aussah.
Nach dem Schlusspfiff bejubelte die Eintracht den Erfolg, der auch „vollkommen verdient“ war, wie Spielleiter Stephan Rührer befand. „Die Moral und der Kampfgeist haben heute gesiegt“, sagte er weiter.
Eintracht Kattenhochstatt: Blischke, Streng, Ossinger, Julia Rührer, Jeworrek, Görg, Gutgesell, Christina Rührer, Pika, Eder, Larissa Pfeifer (eingewechselt: Erdmannsdörfer, Mürl, la Rocca, Roßkopf, Katharina Pfeifer).
Die Eintracht begrüßte die (SG) Dittenheim/Gnotzheim II vor rund 80 Zuschauern zum Heimspiel. Von Beginn an waren die Gastgeber spielerisch überlegen und setzten sich bereits in der Anfangsphase in der gegnerischen Hälfte fest. Die erste Chance hatte Dimitrios Kati, der aus halblinker Position abschloss, doch Torwart Andre Ballenberger lenkte den Ball noch an den Pfosten. Ab der 25. Minute häuften sich die Chancen im Minutentakt für die Eintracht. Die mögliche Führung verhinderte eine knappe Abseitsstellung von Marco Thalhauser. Kurz darauf setzte sich Elias Uellendahl stark durch und brachte Tim Henkel gekonnt in Szene, doch erneut verhinderte eine starke Parade den Führungstreffer. Kurz vor der Pause bediente Dimitrios Kati mit einem sehenswerten Pass Adrian Herbst, der ebenfalls am Torhüter scheiterte.
Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Spielgeschehen nicht. Die Eintracht blieb klar überlegen und drängte auf das längst fällige 1:0. In der 56. Minute erlöste Michael Luff die Gastgeber mit einem sehenswerten direkten Freistoßtor und brachte die Eintracht in Führung. In der Folge vergaben die Gastgeber weitere Großchancen. So stand Max Hußendörfer frei vor dem Torwart, doch nach einer unübersichtlichen Szene landete der Ball im Seitenaus. Während die Defensive der Gastgeber kaum gefordert war und gegnerische Angriffe früh unterband, verhinderte Felix Meier in der 79. Minute mit einer starken Parade nach einem Freistoß den möglichen Ausgleich. Im direkten Gegenzug vergab Adrian Herbst aus kürzester Distanz das 2:0. Besser machte es wenig später Christoph Bloß, der mit einem Lupfer auf 2:0 erhöhte. In der Schlussphase schnürte Christoph Bloß nach einer schönen Flanke von Philipp Allertseder seinen Doppelpack zum 3:0. Den Schlusspunkt setzte Tim Henkel, der nach einem Solo über die rechte Seite überlegt ins kurze Eck zum 4:0 einschob.
Nach dem Abpfiff stand ein hochverdienter Heimsieg für die Elf von Daniel Heckel, die damit die drei Punkte am Anton-Schnabel-Weg behielt.
Aufstellung: Meier, Reitlinger, Allertseder, D. Heckel, M. Thalhauser, Kati, Mürl, Herbst, Uellendahl, Luff, Henkel Eingewechselt: Bloß, Hußendörfer, Vorbrugg, Neulinger
Zum 7. Mal startet die Eintracht Kattenhochstatt jetzt wieder ihre Lauf10!- Aktion Vom Einsteiger bis zu gut trainierten Sportlern/-innen sind alle herzlich eingeladen. Das große Ziel für Alle, die 10 Kilometer nach zehn Wochen gemeinsamen Training, zu schaffen. Nach dem Aufwärmen teilen sich die Aktiven in „vier“ verschiedene Leistungsgruppen.
„Neu, Neu“: Wir bieten dieses Mal eine Nordic Walking Gruppe mit an. Für die das gleiche Ziel ist, in 10 Wochen 10 km zu schaffen. Auch dafür sind alle herzlich eingeladen. Auch Kraft- und Koordinationsübungen werden in die Laufeinheit mit eingebaut.
Gemeinsam trainiert wird immer dienstags um 19:00 Uhr und samstags um 16:30 Uhr am Sportgelände in Kattenhochstatt.
Der erste Trainingstag ist Dienstag der 28.04.2026
Weitere Informationen zu der Aktion gibt es per E-Mail an laufen@ekhw.de
Am Samstag, den 28.03.2026, fand bei der SpVgg Eintracht Kattenhochstatt bereits zum vierten Mal unser Benefizlauf anlässlich des Tages der seltenen Krankheiten statt – und wir können mit großer Freude sagen: Es war ein rundum gelungener Tag!
Besonders erfreulich war nicht nur die beeindruckende Teilnehmerzahl – wir schätzen, dass über 150 Menschen vor Ort waren – sondern auch die enorme Spendenbereitschaft. Am Ende kamen knapp über 2.100 € zusammen, die in unsere Spendenbox gewandert sind. Diese Unterstützung macht uns unglaublich dankbar und glücklich, denn damit können wir Marisol bei ihren speziellen Therapien ein Stück weiterhelfen. Marisol leidet am Syngap-Syndrom, einem seltenen Gendefekt, der sie im Alltag stark einschränkt.
Ein großes Dankeschön gilt auch den zahlreichen Helferinnen und Helfern unserer Eintracht-Laufgruppe. Ohne euren Einsatz wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich – ihr seid das Herz dieses Tages!
Sehr gefreut hat uns außerdem, dass sich auch unsere zukünftige Oberbürgermeisterin Eva Reichstadt nicht nehmen ließ, persönlich teilzunehmen und die gute Sache zu unterstützen.
Ebenso durften wir den Landtagsabgeordneten unseres Wahlkreises, Helmut Schnotz, begrüßen, der extra aus Bechhofen angereist war. Für ihn war es eine Herzensangelegenheit, den Benefizlauf vor Ort zu begleiten und damit ein starkes Zeichen der Verbundenheit zu setzen.
Wir sagen von Herzen Danke an alle Teilnehmenden, Unterstützer und Spender. Gemeinsam haben wir gezeigt, was man erreichen kann, wenn viele an einem Strang ziehen!
Das traditionelle Schafkopfturnier gehört seit Jahren zum festen Bestandteil im Terminkalender der Eintracht. Am Samstag, den 21. März 2026 fanden sich im Sportheim in Kattenhochstatt wieder 56 Freunde des gepflegten Schafkopfspieles ein, um in insgesamt 14 Partien ihr Können unter Beweis zu stellen. In angenehmer Atmosphäre wurde konzentriert gekartelt, aber auch der gesellige Austausch kam nicht zu kurz.
Den Turniersieg sicherte mit starken 117 Punkten und zwei „Tout-Spielen“ ein bekanntes Gesicht in Kattenhochstatt: Manuel Buchholz aus Massenbach, besser bekannt als „Buchi“, durfte als Lohn ein halbes Schwein als Hauptpreis mit nach Hause nehmen. Auf den weiteren Plätzen folgten Ernst Herzog aus Haundorf auf Rang zwei sowie Markus Seel aus Weimersheim auf dem dritten Platz.
Auch darüber hinaus gab es viele zufriedene Mienen: Insgesamt konnte sich die Hälfte der Teilnehmer über hochwertige Fleisch- und Wurstpreise freuen. Mit am Ende genau 0 Punkten erhielt Thomas Rauenbauch eine Stange Salami als „Trostpreis“.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helfern, die zum reibungslosen Ablauf des Turniers beigetragen haben. Besonders hervorzuheben ist unser Metzger Thomas Wolf, der sich um die Organisation der „schweinischen“ Preise und die Verpflegung gekümmert hat.
Insgesamt war es wieder ein gelungenes Turnier, das bei den Kartlern sehr gut ankam.
Die Eintracht Kattenhochstatt blickte am Freitag, den 06. März in ihrer Jahreshauptversammlung im Gasthaus Rockenstube auf das Jahr 2025 zurück und stellte die Weichen für die Zukunft. Im Vorfeld war bereits bekannt, dass Norbert Kleemann bei der Neuwahl nicht mehr den Posten des 1. Vorsitzenden übernehmen wird. Dieses Amt teilen sich nun Markus Beil, Matthias Richter und Benjamin Mina als gleichberechtigte Vorstände. Vor den Neuwahlen stand jedoch der Rückblick auf das vergangene Jahr auf der Tagesordnung. Der 1.Vorsitzende Norbert Kleemann konnte 93 Mitglieder begrüßen, darunter auch den Ehrenvorsitzenden Hans Gempel, sowie die Ehrenmitglieder Manfred Gempel, Herbert Weichselbaum und Helmut Luithle.
Für die Fußballjugend berichtete Jugendleiter Jörg Meißner über aktuell 14 Mannschaften im Spielbetrieb, die ab der U9 zusammen mit dem SV Alesheim und dem 1. FC Markt Berolzheim in Spielgemeinschaften aktiv sind. Die Reformen der Spielformen im Fußball schreiten immer mehr voran. Von Mini-Festivals (3 gegen 3) über 5 gegen 5 bei der U9, Kompaktfeld (9er) bei den Mädels und U13 bis hin zu Großfeld und Norwegermodellen ist alles dabei. Dies erfordert einen hohen Planungs- und Organisationsaufwand, sowie auch das Vorhalten von Trainingsmaterial. Offiziell sind es nun 4 verschiedene Ballgrößen und -gewichte, die in den unterschiedlichsten Jugendmannschaften zum Einsatz kommen. Um all diesen Mannschaften Woche für Woche einen geregelten Trainings- und Spielbetrieb zu ermöglichen, hat die Eintracht 18 Trainer und 3 Trainerinnen beschäftigt – alle komplett ehrenamtlich. Sportlich hob Meißner die Bezirksligameisterschaft der U13-Juniorinnen, sowie die U17-Junioren hervor, die lange um den BOL-Aufstieg mitgespielt haben.
Den Bericht der Fußball Senioren trug Spielleiter Christian Walz vor. Das Fußballjahr 2025 startete mit der bereits etablierten Laufchallenge vor dem eigentlichen Vorbereitungsstart. Walz bedankte sich bei den Sponsoren Zimmerei Posch, der Malerfachbetrieb Meyer, die Zimmerei Beckstein sowie Fliesen Ede, die pro gelaufenem Kilometer 40 Cent an die Kindergärten in Weimersheim und Holzingen spendeten. Bei einer beeindruckenden Gesamtdistanz von 2.900 Kilometern konnten rund 1.200 Euro für den guten Zweck erlaufen und anschließend übergeben werden. Nach der Vorbereitung startete die erste Mannschaft in die Rückrunde. Dort konnten u.a. Siege gegen die beiden späteren Aufsteiger SG Heidenheim/Hechlingen/Döckingen und SC Polsingen errungen werden. Auch schürte eine Serie von 4 Siegen in Folge zwischenzeitlich Hoffnungen, vorne mitspielen zu können. Allerdings gesellten sich auch einige Niederlagen zu diesen Ergebnissen, so dass die Saison am Ende mit dem fünften Tabellenplatz abgeschlossen wurde.
Die Zweite startete mit einem Novum in die Rückrunde. Während man das Nachholspiel beim SV Möhren souverän mit 9:0 gewinnen konnte, verlor die Elf eine Woche später zu Hause gegen das gleiche Team mit 0:1. Insgesamt zeigte die Mannschaft um Christian Hüttinger und Marco Thalhauser jedoch ansprechende Leistungen. Insbesondere das letzte Auswärtsspiel beim späteren Aufsteiger und damaligen Ligaprimus Nagelberg bleibt in Erinnerung. Nach einem wilden Schlagabtausch schnupperte das Team am 4:4 Ausgleichstreffer, musste sich jedoch letztendlich 5:3 geschlagen geben. Insgesamt konnte das Saisonziel mit einem starken siebten Platz erreicht werden. Walz blickte auch auf die Ehrungen und Verabschiedungen im Rahmen der Saisonabschlussfeier zurück. Mit Markus Zäh, Thomas Eckert, Christian Walz und Stefan Kraft beendeten vier Spieler ihre aktive Karriere, die es zusammen auf stattliche 1.855 Spiele und 474 Tore brachten. Mit dem Ende seiner aktiven Spielerkarriere legte Thomas Eckert auch sein Traineramt bei den Herrenmannschaften nieder und übergab die Verantwortung an seinen bisherigen Co-Trainer Daniel Heckel.
Neben dem personellen Wechsel auf dem Head-Coach-Posten gab es noch weitere Veränderungen im Trainerteam. Marco Thalhauser übernahm das Amt des Co-Trainers der Ersten Mannschaft. Florian Federschmitt tritt in dessen Fußstapfen und betreut zusammen mit Christian Hüttinger die Zweite. Christian Eckert bleibt weiterhin Torwarttrainer. Nachdem schweißtreibende Vorbereitungseinheiten unter der neuen Führung absolviert wurden, startete die Erste sehr erfolgreich in die neue Saison. Drei Siegen stand zu Beginn nur eine Auswärtsniederlage gegenüber. Im anschließenden Derby gegen den SSV Oberhochstatt konnte nach einer kämpferisch überzeugenden Leistung ein verdienter Punktgewinn verbucht werden. Der weitere Verlauf der Hinrunde war geprägt von Licht und Schatten, so dass man auf dem 8. Tabellenplatz mit 6 Siegen, 2 Unentschieden und 5 Niederlagen in die Winterpause geht. Die zweite Mannschaft konnte leider nicht an die gute Leistung aus der Vorsaison anknüpfen. Während der Saisonauftakt bei der DJK Preith noch gewonnen werden konnte, erzielte man in den folgenden Partien keinen weiteren Sieg. Erst der neunte Spieltag brachte endlich den ersehnten zweiten Saisonsieg. Dem 4:1 Erfolg bei der Limes-Zweiten folgte ein beachtliches Remis, zu Hause gegen Ochsenfeld. Dennoch gelang es dem Team nicht, nachhaltig in die Erfolgsspur zu finden. Es folgte eine weitere Durststrecke mit vier Niederlagen in Serie. Am letzten Spieltag vor der Winterpause gelang der Elf um Christian Hüttinger und Florian Federschmidt jedoch ein wichtiger Heimsieg: In einer kampfbetonten Partie setzte man sich mit 4:2 gegen den SV Marienstein durch. Dank dieses Erfolgs bleibt unsere Zweite weiterhin in unmittelbarer Reichweite zu den direkten Konkurrenten im Tabellenkeller. In seinem Ausblick zeigte sich Walz zuversichtlich. Neben dem sportlichen Erfolg gilt es, die bevorstehenden Herausforderungen stets im Blick zu behalten. Insbesondere die Integration der Jugendspieler zur Verjüngung des Kaders rückt zunehmend in den Fokus. An dieser Stelle stehen die Erhaltung und Stärkung des „Wir-Gefühls“ im Mittelpunkt. Denn langfristig bleibt es das oberste Ziel, den Fans mit zwei Mannschaften am heimischen Anton-Schnabel-Weg ansprechenden Fußball zu zeigen.
Für die AH berichtete Sven Neulinger. Wie immer ist hier der gesellige Teil nicht vernachlässigt worden. Neben der Schlachtschüssel und dem Kegeln waren auch einige Kirchweihspiele und dritte Halbzeiten eingeplant. Im Winter nahm man nahm an zwei Hallenturnieren teil. Von elf geplanten Feldspielen konnten neun ausgetragen werden. Ein Highlight war die Partie in Nürnberg gegen die Mannschaft des FC Elektra Hellas Nürnberg, welches 6:3 gewonnen wurde und mit einem Besuch auf der Fürther Michaeliskerwa abgerundet wurde. Insgesamt kamen 34 Spieler zum Einsatz. Nur Keeper Christian Eckert war bei allen Partien dabei, bester Torjäger war Benjamin Mina mit 8 Treffern.
Für die Fußballdamen verlas Julia Rührer den Bericht. Diese sind nach dem Aufstieg 2024 in der Bezirksliga Mittelfranken Süd aktiv. Dort überwinterte man auf dem 5. Platz. Nach einem 3-tägigen „Wintertrainingslager“ beim Skifahren im Radstadt/Zauchensee und einem Vorbereitungsspielen begann Mitte März eine für die Eintracht sehr erfolgreiche Rückrunde. Mit 8 Siegen und lediglich 3 Niederlagen konnten 2 Plätze gutmacht werden, und die Damen belegten zum Saisonende als Aufsteiger einen hervorragenden 3. Tabellenplatz in der 1. Bezirksliga-Saison. Somit war das Saisonziel Klassenerhalt, mehr als erfüllt. Torjägerin Laura Eder belegte mit 25 Treffern Platz 4 in der Torjägertabelle. Gleich im Anschluss an das letztes Saisonspiel am 07. Juni, war die Saisonabschlussfeier im Sportheim Kattenhochstatt. Am 25. Juli 2025 begann dann schon wieder die Vorbereitung auf die 2. Bezirksliga-Saison. Mit einem Testspiel gegen FC Kalbensteinberg/Absberg und einem 3-tägigen Trainingslager in Kipfenberg wurde der Grundstock für die neue Saison gelegt. Noch am gleichen Tag der Rückkehr, war der Bezirksoberligist TSV Katzwang in der 2. Runde des Bezirkspokals zu Gast. Nach regulärer Spielzeit stand es 1:1, im anschließenden Elfmeterschießen konnten die Eintracht-Damen das Spiel mit 5:4 für sich entscheiden und ins Viertelfinale einziehen. Dieses Viertelfinale fand am 01.11. in Kattenhochstatt statt, als Gegner wurde mit der DJK Fiegenstall erneut ein Bezirksoberligist zugelost. Dieses Spiel endete 2:2 nach regulärer Spielzeit, im Elfmeterschießen behielt die Eintracht mit 6:5 wiederum die Oberhand und steht somit im Halbfinale des Bezirkspokals. Dieses wird am Ostermontag stattfinden, zu Hause gegen den TV Büchenbach (auch wieder BOL). Am 06. September startete die neue Meisterschafts-Runde. Nach einem holprigen Start mit 2 Niederlagen, folgten 7 Spiele ohne Niederlage, mit 6 Siegen, 1x Unentschieden. Mit einem Spiel weniger, das witterungsbedingt ausgefallen ist, ging es auf dem 3. Tabellenplatz in die Winterpause. Julia Rührer wies auch nochmal darauf hin, dass neue Spielerinnen jederzeit herzlich willkommen sind. Der Kader ist dünn es gibt immer wieder Ausfälle, auch durch Schwangerschaften. Mit einer Mannschaftsweihnachtsfeier ließen die Fußball-Damen das Jahr im Dezember ausklingen.
Nach diesem großen Fußball-Block machte Eva Fanderl den Anfang für die anderen Abteilungen und berichtete aus der Gymnastik-Sparte. Bei den Kindern ist das Turnen so beliebt, dass es seit März 2025 nicht mehr nur die eine Eltern-Kind-Gruppe unter Leitung von Martina Weichselbaum und Sonja Dölfel gibt. Denn den beiden rannten die Eltern mit ihren Kindern regelrecht die „Halle“ ein und deshalb bieten nun Kerstin Meißner und Carmen Reichel zusätzlich am Montagnachmittag für die 1 ½ – 3-jährigen Kinder ein Turnen an. Zum Ende des Jahres herrschte sogar für beide Eltern-Kind-Gruppen Aufnahmestopp! Einige Trainerinnen nahmen auch wieder an verschiedenen Weiterbildungen teil, um aktuelle und ansprechende Programme und Übungen anbieten zu können. Die gemeinsame Turnstunde aller Gruppen war auch 2025 wieder ein Bestandteil im Turnkalender. Nach dem Strecken, Dehnen und Trainieren, wurde dann bei Gegrilltem entspannt. Auch freute sich Eva Fanderl über die neuen T-Shirts, die für die Turner angeschafft wurden. Die Trainingsstunden der insgesamt 8 Gruppen können auf der Homepage des Vereins (www.ekhw.de) eingesehen werden. Auch hier sind jederzeit und gerne neue Gäste willkommen.
Den Jahresbericht der Abteilung Leichtathletik trug Markus Beil vor. Die Athleten konnten wieder viele Erfolge in verschiedenen Wettkämpfen (Altstadtlauf, Seenlandmarathon, Altmühlfrankenlauf usw.) erzielen. Anfang März hatte die Laufgruppe selbst zu einem Benefizlauf eingeladen. Es wurde für Marisol gesammelt, die am seltenen Syngap-Syndrom leidet. Eine erfreuliche Summe von 2400 Euro wurde gespendet. Im Herbst organisierte die Eintracht bereits zum 13. Mal einen Spendenlauf für die Alzheimer Gesellschaft Weißenburg. Nach dem Lauf waren die Teilnehmer zu einem kalten Buffet und gemütlichem Beisammensein eingeladen. An Spenden kamen erfreulicherweise 1600 Euro zusammen. Mittlerweile schon zum fünften Mal hat die Laufgruppe im Jahr 2025 mit großer Resonanz die Aktion Lauf10! durchgeführt. Mit Spaß und großer Motivation wurde zweimal pro Woche in drei Leistungsgruppen trainiert, das breite Spektrum reichte hierbei vom Anfänger bis zum ambitionierten Läufer. Nicht nur Laufeinheiten, sondern auch Kraft- und Koordinationsübungen wurden in das Training mit eingebaut. Ziel war es, zehn Wochen lang so zu trainieren, dass am Ende ein Zehn-Kilometer-Lauf bewältigt werden konnte. Die Trainingstage waren stets gut besucht, sodass man am 04.07.2025 mit 70 Jugendlichen, Frauen und Männern auf die zehn Kilometer lange Strecke rund um Kattenhochstatt gehen konnten. Alle Teilnehmer erreichten das angestrebte Ziel und im Anschluss gab es am Sportgelände eine schöne Abschlussfeier mit Übergabe der verdienten Urkunde. Start von Lauf10 im Jahr 2026wird am 28. April sein. Ein weiteres Highlight war der alljährliche Altmühlfrankenlauf. Die Eintracht Kattenhochstatt nahm hierbei bereits zum 36. Mal teil. Diesmal schickte Hauptorganisator Matthias Pfahler 4 Eintracht-Mannschaften mit je 12 Läufern ins Rennen. In der Damenwertung erreichte man einen tollen vierten Platz. In der Wertung gemischte Mannschaften, belegten man einen guten vierten Platz, die Männer-Mannschaft kam auf Platz 6. Sehr erfreulich war die Teilnahme der Schüler Mädchen Mannschaft. Mit großer Begeisterung konnte der Sieg in dieser Klasse ausgiebig gefeiert werden. Zum dritten Mal beteiligte sich die Eintracht im Sommer beim Weißenburger Stadtradeln. Die 29 Eintrachtler „erradelten“ hierbei 10000 km, was in der Endabrechnung den 3.Platz bedeutete. Zudem waren Athleten der Eintracht bei verschiedenen Veranstaltungen (Halbmarathon, Marathon, Walser Trail) deutschlandweit im Einsatz. Auch im Triathlon waren Eintrachtler aktiv und erfolgreich. Alexander Attmanspacher erreichte einen 3. Platz in der bayerischen Meisterschaft über die Mitteldistanz in der AK50 mit einer Gesamtzeit von 4:40:26 Std.. Auch am Brombachseetriathlon waren Einzelstarter und eine Staffel am Start.
Abteilungsleiter Jörg Weichselbaum berichtete von der Sparte Tischtennis. Obligatorisch startete das Jahr 2025 mit einem gemeinsamen Kegelabend im Gasthaus Rose in Langenaltheim. In der Rückrunde war die Eintracht mit drei Herren-, einer Damen- und einer Jugendmannschaften in verschiedenen Spielklassen vertreten. Die Saison der Herrenmannschaften verlief äußerst erfolgreich, so dass die 1. und 2. Mannschaft einen Doppelaufstieg bejubeln durfte. Die 1. Mannschaft stieg in die Bezirksklasse A auf, ein historischer Erfolg, da dies vor 46 Jahren zum bisher ersten und einzigen Mal einem Team der Eintracht gelungen ist. Seit 36 Jahren wartet man darauf, wieder in dieser Klasse spielen zu können. Bei der Saisonabschlussfeier wurden Stefan Schreiner, Benjamin Mühlöder und Dieter Meyer für je 250 Spiele geehrt. Bei der Vereinsmeisterschaft der Tischtennis-Abteilung konnten folgende Titel vergeben werden. Herren Einzel: Sabrina Dorner (der Damentitel wurde nicht ausgespielt), Doppel/Mixed: Weichselbaum Jörg /Steiner Felix, Jugend: Langer Tim, Bambini: Langer Ben. Zum Saisonstart im September gingen wie gewohnt drei Herren-, eine Damen- sowie eine Jugendmannschaft auf Punktejagd.
Danach folgte der 1.Vorsitzende Norbert Kleemann mit seinem Bericht. Kleemann streifte in seinem Vortrag sämtliche Veranstaltungen des vergangenen Jahres von Kinderfasching über Jahreshauptversammlung, verschiedene Lauf-Veranstaltungen bis hin zum Wandertag am 3. Oktober und der Weihnachtsfeier mit zahlreichen Ehrungen.
Folgende Ehrungen wurden bei der Jahreshauptversammlung noch vorgenommen:
Julia Rührer (10 Jahre Mitgliedschaft), Renate Gempel (25 Jahre), Reinhard Eckert (50 Jahre), Herbert Luithle (60 Jahre). Erstmals konnte mit Hermann Fischer auch ein Mitglied für 70 Eintracht-Jahre ausgezeichnet werden.
BLSV-Ehrungen für 10-jährige Vorstandstätigkeit erhielten Michaela Federlin (geb. Eckert) und Stefan Kraft
Im Jahr 2025 schlossen sich insgesamt 70 neue Mitglieder der Eintracht an, was einen Stand von 920 Mitgliedern zum 31.12.2025 bedeutete, was ein absoluter Rekordstand ist.
Benjamin Mina trug den Kassenbericht vor und belegte damit, dass der Verein auch im vergangenen Jahr wieder gut gewirtschaftet hat. Er erhielt – ebenso wie die gesamte Vorstandschaft – einstimmige Entlastung.
Nach diesem ausgiebigen Rückblick standen die Neuwahlen auf der Agenda. Wie eingangs erwähnt, ändert sich die Organisation des Vereins, dem nun drei gleichberechtigte Vorstände vorsitzen. Die dafür notwendige Abstimmung für die Satzungsänderung war genauso einstimmig, wie die anschließenden Wahlen für die Besetzung der Ämter. Folgende Personen wurden gewählt.
• Vorstände: Markus Beil, Bejamin Mina und Matthias Richter.
• Kassier: Thomas Bernhard
• Schriftführer: Bernd Weichselbaum
• Abteilungsleiter Fußball Herren: Stefan Oberhuber
• Abteilungsleiterin Fußball Damen: Julia Rührer
• Abteilungsleiter Jugendfußball: Jörg Meißner
• Abteilungsleiterin Gymnastik: Eva Fanderl
• Abteilungsleiter Tischtennis: Jörg Weichselbaum
• Vereinsjugendleiter: Andreas Krach
• Revisoren: Klaus Schiebsdat, Stefan Kraft
• Beisitzer: Michael Luff, Felix Meier, Christian Pfahler, Leon Vogel, Norbert Weichselbaum
Nach der Wahl richtete der scheidende Vorstand Norbert Kleemann noch einige persönliche Worte an die Versammlung und lies sein Wirken in den letzten 30 Jahren im Verein, davon 10 als 1. Vorsitzender, Revue passieren. Die Versammlung dankte ihm mit stehenden Ovationen, auch der Ehrenvorsitzende Hans Gempel ergriff das Wort, um sich bei Kleemann zu bedanken. Anschließend übernahm das neue Führungstrio, dass sich an den Dank in Richtung Norbert Kleemann, aber auch an die weiteren ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder anschloss. Ihnen wurde ein kleines Präsent überreicht, gegenüber Norbert Kleemann aber auch verbunden mit dem Hinweis, dass es dies noch nicht gewesen sein soll, und er bei angemessener Gelegenheit noch einmal ausgiebiger bedacht werden wird.
Matthias Richter war es, der die Versammlung mit Hinweis auf die nächsten Veranstaltungen beschloss: